Johann Sebastian Bach (1685-1750)

18./19. Juni 2022 | Ort in Abklärung

Johann Sebastian Bach

Ouvertüren Bach-Kantaten

Solisten (S, A, T, B)
Streichquartett
Claviorganum

Schola Cantorum Wettingensis
Stefan Müller, Leitung

Die Ouvertüren der Kantaten gehören zu den Meisterwerken von J. S. Bach. Im Zentrum unserer Aufführung steht die Kantate für den Ewigkeitssonntag, «Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit», die sich mit Tod und Auferstehung beschäftigt. Daneben erklingen die Ouvertüren «Jesu, der du meine Seele», «Wer nur den lieben Gott lässt walten», «Wachet auf, ruft uns die Stimme» u.a. 

Nebst dem Chor singt ein Vokalensemble, das aus schlanken, den Stil entsprechenden Stimmen zusammengestellt wird, spielt ein Organist auf einem Claviorganum, das sowohl über die lang anhaltenden Klänge der Orgel als auch über den perkussiven Klang des Cembalos verfügt. Die Farbigkeit der Musik wird durch die wohltemperierte Bach-Stimmung verstärkt.

Das Projekt wird unterstützt von

Ludwig van Beethoven
(1770–1827)

Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 –1791)

Ort und Datum offen

Ludwig van Beethoven

Neunte Sinfonie, Finale

Meeresstille und glückliche Fahrt

Wolfgang Amadeus Mozart

Krönungsmesse

Solisten (S, A, T, B)
Bläserensemble
Begleitung auf historischem Flügel

Schola Cantorum Wettingensis
Stefan Müller, Leitung

Das Finale aus Beethovens 9. Sinfonie, «Freude, schöner Götterfunken» in der Originalbesetzung ist meistens nur von professionellen Ensembles realisierbar. Beethovens Schüler und Freund, C. Czerny, fertigte schon bald nach der Erstausgabe eine Fassung für Klavier zu vier Händen an. Diese Fassung wird bei unserer geplanten Aufführung ergänzt von einem Bläserensemble. Als Flügel dient uns ein Originalinstrument aus dem Jahr 1865.

Mozarts komponierte die Krönungsmesse für den Ostergottesdienst des Jahres 1779 im Salzburger Dom. Zu diesem beliebten sakralen Werk fertigte Vincent Novello einen der ersten Klavierauszüge an. Seine Angaben haben besonderes Gewicht, da Novello bald nach Mozarts Tod nach Wien reiste und die dortige Tradition noch miterleben durfte.

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